International WDF Youth Challenge
16.03.2026 00:03:30 | SDA, Thomas Schneider
Am Wochenende vom 14./15. März fand die alljährliche International WDF Youth Challenge in Wien statt. Für die Schweizer Delegation reichte es in diesem Jahr nicht für die vorderen Plätze. Die Berichte der beiden Schweizer.
Justin Oeschger:

Uns ist es heute leider nicht so ergangen wie gewünscht. Es war wieder ein Turnier auf sehr hohem Niveau. Im ersten Turnier am Morgen wurde nach dem Start bemerkt, dass der falsche Spielmodus hinterlegt war, und es wurden wieder neue Gruppen erstellt. Ich war in der Gruppe mit Zsombor Budavari (HUN) und dem befreundeten Samuel Scheiber (AUT). Leider konnte ich kein Leg gewinnen, da sie beide souverän gecheckt haben und ich meine Doppel-Chancen nicht genutzt habe.
Am Nachmittag hatte ich eine sehr starke Gruppe: Ich war Peter Kelemen (HUN), dem Sieger vom Morgen, und dem Kroaten Pervan Zvonimir zugelost. Auch hier ist es mir nicht gegönnt gewesen, ein Leg zu gewinnen. Beide spielten gegen mich im 70-75-Average-Bereich, danach sogar 80-110. Und beide waren extrem stark auf den Doppeln. Ich persönlich spielte durch den Tag einen Average von ca. 60. Es war somit kein gelungener Tag für mich, aber bin trotzdem stolz auf mein Spiel. Es ist auf sehr hohem Niveau und man darf keine Chance auslassen.
Alain Steiner:

Der Start ins Turnier lief ergebnistechnisch nicht wie gewünscht. Obwohl ich bei jedem Leg mit dabei war, konnte ich kein Leg gewinnen und verlor mein Spiel mit 0:3. Im 2. Spiel bin ich gut ins 1. Leg gestartet, danach spielte der Gegner tolle Darts und ich verlor auch dieses Spiel mit 0:3.
Am Nachmittag lief es dann viel besser und ich konnte meine Leistung steigern. Beim ersten Spiel holte ich gleich das erste Leg. Mein Gegner gewann die anschliessenden Legs. im 4. Leg hatte ich 3 Darts zum 2:2, welche ich knapp verpasste. Der Gegner bestrafte dies sofort und gewann das Spiel 3:1. So musste ich also das zweite und letzte Spiel gewinnen, um in die K.O.-Phase zu kommen. Dies gelang mir auch, obschon der Gegner nicht allzu stark war, konnte ich das Spiel mit 3:0 gewinnen.
In der K.O.-Phase musste ich gegen einen starken Gegner spielen. Im 1. Leg hatte ich noch 60 Punkte Rest, in den Legs 2 und 3 jeweils 92 Punkte. Dies bedeutet, dass ich auch dieses Spiel mit 0:3 verloren habe und somit ausgeschieden bin. Grundsätzlich bin ich mit meiner Leistung trotzdem zufrieden und konnte durchschnittlich einen 65er-Average spielen. Darauf lässt sich aufbauen.
Justin Oeschger:

Uns ist es heute leider nicht so ergangen wie gewünscht. Es war wieder ein Turnier auf sehr hohem Niveau. Im ersten Turnier am Morgen wurde nach dem Start bemerkt, dass der falsche Spielmodus hinterlegt war, und es wurden wieder neue Gruppen erstellt. Ich war in der Gruppe mit Zsombor Budavari (HUN) und dem befreundeten Samuel Scheiber (AUT). Leider konnte ich kein Leg gewinnen, da sie beide souverän gecheckt haben und ich meine Doppel-Chancen nicht genutzt habe.
Am Nachmittag hatte ich eine sehr starke Gruppe: Ich war Peter Kelemen (HUN), dem Sieger vom Morgen, und dem Kroaten Pervan Zvonimir zugelost. Auch hier ist es mir nicht gegönnt gewesen, ein Leg zu gewinnen. Beide spielten gegen mich im 70-75-Average-Bereich, danach sogar 80-110. Und beide waren extrem stark auf den Doppeln. Ich persönlich spielte durch den Tag einen Average von ca. 60. Es war somit kein gelungener Tag für mich, aber bin trotzdem stolz auf mein Spiel. Es ist auf sehr hohem Niveau und man darf keine Chance auslassen.
Alain Steiner:

Der Start ins Turnier lief ergebnistechnisch nicht wie gewünscht. Obwohl ich bei jedem Leg mit dabei war, konnte ich kein Leg gewinnen und verlor mein Spiel mit 0:3. Im 2. Spiel bin ich gut ins 1. Leg gestartet, danach spielte der Gegner tolle Darts und ich verlor auch dieses Spiel mit 0:3.
Am Nachmittag lief es dann viel besser und ich konnte meine Leistung steigern. Beim ersten Spiel holte ich gleich das erste Leg. Mein Gegner gewann die anschliessenden Legs. im 4. Leg hatte ich 3 Darts zum 2:2, welche ich knapp verpasste. Der Gegner bestrafte dies sofort und gewann das Spiel 3:1. So musste ich also das zweite und letzte Spiel gewinnen, um in die K.O.-Phase zu kommen. Dies gelang mir auch, obschon der Gegner nicht allzu stark war, konnte ich das Spiel mit 3:0 gewinnen.
In der K.O.-Phase musste ich gegen einen starken Gegner spielen. Im 1. Leg hatte ich noch 60 Punkte Rest, in den Legs 2 und 3 jeweils 92 Punkte. Dies bedeutet, dass ich auch dieses Spiel mit 0:3 verloren habe und somit ausgeschieden bin. Grundsätzlich bin ich mit meiner Leistung trotzdem zufrieden und konnte durchschnittlich einen 65er-Average spielen. Darauf lässt sich aufbauen.





